Aref stellt sich vor

Ich habe Aref im Transitzentrum in Trimmis-Untervaz kennengelernt. Er lebt dort mit seiner Familie. Er ist fleissig am Deutsch lernen. Dazu braucht er Einheimische, mit denen er reden kann. Das sei nicht immer so einfach. „Ich verstehe, dass manche Leute Angst haben und desshalb keinen Kontakt wollen. Es gibt viele Probleme bei uns. Desshalb sind wir ja auch hier“

Viele Leute aus Afghanistan, Eritrea sind gut und manche schlecht. Man muss aber zuerst mit ihnen sprechen bevor man sagen kann, ob sie gut oder schlecht sind.


Liebe Leser

Ich heisse Aref Sultani. Ich komme aus Afghanistan und meine Muttersprache ist Dari. Ich habe vor fast drei Jahren in Afghanistan geheiratet und inzwischen ist mir und meiner Frau ein Mädchen geschenkt worden. Unsere Tochter heisst Anahita Sultani und sie ist zwei einhalb Jahre alt.

Wir sind vor ein einhalb Jahren in die Schweiz gekommen, weil wir in Afghanistan mit den Taliban(Kochi) Probleme hatten. Zuerst kamen wir nach Basel, nachher nach Chur und z.Z. sind wir in Untervaz-Trimmis. Wir fühlen uns sehr wohl in der Schweiz.

Besten Dank der Regierung und dem Schweizervolk! Die Menschen aus Graubünden sind sehr liebenswürdig. Einige besuchen uns jede Woche. Sie spielen mit unseren Kindern oder Sie geben uns Deutschunterricht. Grossen Dank an „Alle“, die uns immer wieder beistehen, und wir hoffen, dass Sie uns weiterhin begleiten!

Liebe Grüsse

Aref Sultani

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